Dienstag, 30. September 2014

Vertreter des Landesfachausschusses ASEE der CDU Hamburg besuchen KAS Veranstaltung zu Tansania

Vertreter des Landesfachausschusses Aussen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik der CDU Hamburg besuchen KAS-Veranstaltung zu Tansania
  
Im Rahmen der 'Woche der Städtepartnerschaft Hamburg und Dar es Salaam' nahmen Mitglieder des Landesfachausschusses Aussen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik unter dem Vorsitz von Marcus Tandecki gemeinsam mit Frau Ina Diepold aus dem Hamburger Büro des Afrika-Vereins der Deutschen Wirtschaft, dem Projektkoordinator im Auslandsbüro der KAS Herrn Richard Shaba sowie dem Leiter des Politischen Bildungsforums der KAS Hamburg Herrn Andreas Klein im Rudolf-Steiner-Haus an einer KAS-Veranstaltung zum Thema "Demokratie auf dem Prüfstand-Tansania vor dem Wahljahr!" teil.
Von links: Frau Ina Diepold (Hamburger Büro des Afrika-Vereins der Deutschen Wirtschaft),  Herr Richard Shaba (Projektkoordinator im Auslandsbüro der KAS), Herr Andeas Klein (Leiter Politisches Bildungsforum Hamburg der KAS), Herr Marcus Tandecki (Vorsitzender Landesfachausschuss Aussen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik der CDU Hamburg)
Die anstehenden Wahlen im nächsten Jahr gelten für das afrikanische Land als ein wichtiger Indikator für das Manifestieren demokratischer Strukturen. "Der laufende Reformprozess in Tansania muss nach Meinung des LFA ASEE durch die Wahlen im ostafrikanischen Land 2015 gefestigt und bestätigt werden", so Marcus Tandecki. Zudem wurde das enorme Entwicklungspotential hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Dar es Salaam im Rahmen der Städtepartnerschaft diskutiert. Auch die Terrorgruppen "Al Shabab" und "Boko Haram" sowie eine insgesamt immer grössere terroristische Gefahr für den ostafrikanischen Raum wurden besprochen. Gerade auch in diesem Zusammenhang sind diese Wahlen 2015 für einen fortlaufenden demokratischen Prozess so wichtig. Auch zukünftig wird sich der LFA ASEE intensiv im Rahmen der entwicklungspolitischen Arbeit mit dem ostafrikanischen Land beschäftigen und dabei die Chancen für Hamburg stets im Blick behalten.

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